Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Norden. Den ersten Stopp machten wir an einem kleinen Indianermuseum. Die Miccosokee, von denen es nur noch wenige gibt, haben hier ein kleines Museumsdorf aufgebaut, um ihre Kultur näher zu bringen. Ein Indianer machte auch eine Vorführung wie sie früher Alligatoren lebend gefangen haben. Damit das Fleisch nicht schlecht wurde bis man im Dorf ankam, mussten sie lebend dort hingebracht werden.
Alligatoren direkt am Straßenrand |
Dann nahmen wir die etwas längere dafür aber interessantere Loop Road. Auf dieser unbefestigten Straße, kommt mam zwangsläufig an Alligatoren und verschiedenden Vogelarten vorbei. Die Alligatoren lagen dabei direkt am Wegesrand in der Sonne, nahe am Wasser umd regten sich kein bisschen. So lange man ihnen nicht zu nahe kommt und die Alligatoren nicht angefüttert wurden, stören diese sich auch nicht an den Menschen.
Amerikas kleinstes Postgebäude |
An Amerikas kleinster Post Office, in der nur ein Postbeamter Platz findet, stoppten wir kurz. Nicht groß ausgeschildert und dazu war im Reiseführer auch noch der falsche Ort angegeben, hätten wir diese fast verpasst.
Delfine zwischen den Ten Thousand Islands |
In Everglades City machten wir dann eine Bootstour durch die Tenthousand Islands. Hier wo der Atlantik den Golf von Mexiko trifft ragen viele kleine Inselchen aus dem Meer. Aber was viel schöner war, waren die Delfine. Und nicht nur einer sondern viele schwammen und sprangen hier herum. Sie kamen nah an unser Boot heran und drehten sich um, schauten dann von unten zu uns herauf und fingen an mit uns zu spielen, was darin bestand uns mit einem gekonnten Flossenschlag mit Wasser vollzuspritzen. Nach 1.5h ging es wieder in den Hafen zurück, wo wir uns erst mal ein Picknick bevor wir weiter nach Naples fuhren.
Hier werden wir im Palace Inn übernachten. Da es noch früh am Abend war, fuhren wir noch in die Stadt. Diese war bereits weihnachtlich geschmückt und man sah deutlich, dass hier die Reicheren leben. Alles war sehr sauber und vornehm und daher auch die Preise etwas höher. Auf der famous 5th Ave South wie sie hier genannt wird befanden sich ganz an ihre europäische Schwesterstadt Neapel angelehnt viele Italiener. Wir gönnten uns auch ein Essen beim Italiener, allerdings nur in der Kette Olive Garden.
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