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Montag, 20. Januar 2014

Skiurlaub in den Poconos

Das neue Jahr startete gut mit einem Wochenendausflug in eine nahegelegenes Skigebiet hier in Pennsylvania. Mit einigen Freunden aus meinem Softball Team traf ich mich am Freitag nach der Arbeit und dann fahren wir ca. 1.5 Stunden in die Poconos. Hier hatten wir uns ein Ferienhaus zu zwölft gemietet. Den ersten Abend verbrachten wir auf klassische amerikanische Waise mit lustigen Trinkspiele wie beispielsweise Beer Pong, Slap the Cup oder Flip the Cup. Selbst ein eigener Beer Pong Table wurde hierzu mitgebracht.
Am Sonnabend mussten dann die Meisten ersteinmal ausnüchtern. Nach einem selbstgemachten, späten Frühstück maachte sich dann aber ein Teil, zu dem ich auch gehörte, auf in die Berge. Eine Freundin hatte einen Bekannten welcher Skilehrer ist und so wollte ich zumindest mal Skiabfahrt probieren. Nach einer schier endlosen Tour durch die Ausleihstation durch die ich mich ersteinmal durch die Schuhe schlagen musste, um letztendlich mit den passenden Ski, Stöcken und Helm eingekleidet wieder nach draußen zu gelangen, trafen wir dann auch Greg, unseren heutigen Skilehrer. Die ersten Versuche liefen bei mir flüssig, was man bei meiner Freundin Fran nicht behaupten konnte. Nach kurzer Zeit wurde es mir also langweilig und nach Freigabe meines Skilehrers nahm ich dann auch gleich die grüne Piste mit einer meiner fortgeschrittenen Freundinnen Laura in Angriff. Ohne Sturz schaffte ich das in 3 Minuten, wofür Fran gute 45 Minuten brauchen sollte. Das Jack Frost Skigebiet hat verschiedene, für Anfänger gut geeignete Pisten, die ich alle mal ausprobierte. Auch eine blaue war dabei, da diese aber vereist war und das Bremsen mir noch Schwierigkeiten bereitet war ich auf dieser nicht ganz so erfolgreich. Nach Einbruch der Dämmerung machte die Piste zu und so erholten wir uns noch kurz in der Lodge bevor wir uns zurück in die Hütte begaben. Hier hatten unsere netten Daheimgebliebenen bereits das Abendessen vorbereitet. Nach dieser sportlichen Aktivität war ich dann doch müde.
Am Sonntag, unserem letzten vollen Tag in den Poconos wollten wir eigentlich Snow Tubing machen. Doch leider sprangen alle anderen ab. Die Jungs wollten Football schauen, die Mädels einen Beauty Tag einlegen und ich - na ich passte einfach in keine dieser Gruppen. Glücklicherweise ging es Laura genauso und so entschieden wir beide dass wir einfach noch einmal Skifahren gehen. Zunächst wieder zum Jack Frost Skigebiet und danach zur Big Boulder Piste. Heute hatte ich tatsächlich ein paar mehr Stürze. Und anscheinend sah ich dabei auch spektakulär aus, denn bei meinem letzten war es dunkel geworden und bei meinem Versuch einer Gruppe auszuweichen übersah ich leider dass zwischen dem Mast und dem Baum ein kleiner Graben war. Da es nun bereits zu spät war zu bremsen, blieb mir nur noch eines: abdrücken und springen. Und das tat ich dann auch. Auf der anderen Seite ließ ich mich aber lieber gleich fallen, denn ich wollte schließlich nicht noch weiter schlittern. Mit dieser Aktion hatte ich wirlich die gesamte Aufmerksamkeit der Umstehenden auf mich gezogen. Glücklicherweise bin ich sehr geschickt im Fallen, so dass ich mir nicht mal einen blauen Fleck zugezogen hatte. Aber nach der Aktion habe ich an dem Tag auch erstmal aufgehört. Am Abend spielten wir wieder ein paar Spiele u.a. eine Art Tabu. Zunächst hatte ich das Mitleid aller Amerikaner auf meiner Seite, die meinten wie schwer es doch für mich sein müsse, dieses Spiel zu spielen. Nach ein paar Runden merkten aber alle schnell, dass ich ein wahrer Gewinn für das Team bin, denn im Gegensatz zu meinen amerikanischen Freunden, bin ich es gewohnt Dinge zu umschreiben wenn ich die richtige Vokabel nicht kenne. Demzufolge fallen mir auch viel schneller Synonyme ein. Achja und das Deck hätten meine Freunde auch fast noch abgefackelt. Cleverweise hatten sie wohl am Nachmittag Smores gemacht und die glühende Pallets nicht abgelöscht sondern einfach verglühen lassen... auf dem hölzernen Deck. Glücklicherweise bemerkten wir den Geruch bevor zu viel passierte. Wenn man schon mal weg ist...
Am Montag passierte dann nicht mehr viel. Ausschlafen, frühstücken, fernsehen, aufräumen und nach Hause fahren war angesagt. Gegen 16 Uhr waren wir wieder daheim und ich verpasste so nicht einmal meine Fechttraining.
  

Sonntag, 24. November 2013

Fechten

Vor einem Jahr hatte ich auf Living Social einen Deal entdeckt, der eine einmonatige Einführung ins Fechten versprach. Da mich dieser Sport schon immer interessiert hatte und ich mit $30 und gestellter Ausrüstung nicht wirklich was falsch machen konnte, schlug ich zu. Mittlerweile gehe ich wenn immer möglich Montag, Mittwoch und Freitag ca. 2 Stunden fechten. 1.5h führen wir spezielle Übungen aus und da wir oft nur ca. 5 Erwachsene sind und 2 Coaches lernen wir dabei richtig viel. Die letzten 30 Minuten bestehen aus Bouts, in denen wir gegen unsere Teammates elektrisch fechten. 
Der Sport ist sehr anspruchsvoll, da er nicht nur körperliche Fitness erfordert sondern auch einen enormen strategischen Anteil hat. Und das interessante daran ist, dass er im Training 95% physisch und 5% strategisch und im Wettkampf ist das Verhältnis genau umgedreht, da das körperliche dann nur noch Handeln und Reagieren ist.
Nun habe ich mich diese Woche auch endlich dazu durchgerungen an Wettkämpfen teilzunehmen. Und dieses Wochenende fand einer davon in unserem Club statt. 6Uhr aufstehen, um 8Uhr war ich im Club, aufwärmen, etwas fechten und dann ging es 9 Uhr los. Etwas anders als ich früher bei Turnwettkämpfen gewöhnt war. Dort lief alles strukturierter, fast schon militärischer ab. Hier wurde einmal zum Start aufgerufen, nach dem Motto schnappt euch euer Equipment, und alle wanderten wahllos in der Halle umher. 
Am Morgen stand zunächst der Mixed Wettkampf im Florett an zu dem alle ab 13 Jahre zugelassen waren. Die 18 Leute wurden in 3 Pools eingeteilt, in denen immer bereits geratete Fechter waren, als auch ungeratete wie ich. Ich hatte einen schwierigen Pool erwischt, ein paar sehr gute Fechter, die später unter den besten 6 landeten als auch ein paar 13 Jährige, die so gut wie keine Trefferfläche boten. 
Am Nachmittag war dann noch der Wettkampf für die Frauen. Mein Ziel war es nicht als letzte abzuschliessen und das habe ich in beiden Wettkämpfen geschafft. Ich habe sogar gegen die 2. Platzierte in den Pools gewonnen, aber Fechten ist eben eine Momentsache.

Freitag, 9. November 2012

Olympiasieger live und in Aktion


Boden-Olympiasiegerin Aly Raisman
All-Around Olympiasiegerin Gabby Douglas
Schon im März hatte ich überlegt nach NYC zu fahren, um beim AT&T Cup im Geräteturnen eventuell angehende Olympiasieger zu sehen. Doch da die deutsche Beteiligung etwas rar war, habe ich die ganze Sache lieber am TV verfolgt. Interessanterweise turnte damals eine Gabriel Douglas nur so mit ging aber offiziell nicht in die Wertung ein. Sie hatte dieses Angebot nur bekommen, um internationale Erfahrung zu sammeln und war damals schon besser als das restliche Feld und hätte - wäre sie offiziell nominiert gewesen - den ersten Platz belegt. Als ich dann gestern Abend in den Nachrichten hörte, dass ein Teil der Fab Five in Philadelphia ist da sie in der Kellogg's Tour of Gymnastics Champions 2012 auftreten, packte ich die Gelegenheit am Schopfe und quälte mich Freitag Abend durch die Rush Hour in den Sports Complex von Philadelphia zum Wells Fargo Center. Statt den angegebenen 35 Minuten brauchte ich 80 Minuten. Die Show wurde von einem Mann im klassischen Star Spangled Banner Anzug moderiert der von 3 Kindern aus Phildelphia begleitet wurde. Beim Einmarsch der Olympiateilnehmer tobte die Halle dann regelrecht - mehr als bei jedem anderen Sportevent das ich bisher hier mitgemacht habe. Die Show wurde mit moderner Musik untermalt wobei sich Showgruppen, Tänzer, Rhythmische Sportgymstatik und Trampolinspringer abwechselten mit den Olypmpiasiegern. Teilweise wurde an 4 Barren, Recks oder den 4 Balken die sternenförmig aufgebaut waren wurde gleichzeitig geturnt. Die All-Around Olympiasiegerin Gabriel Douglas sowie die Boden Olympiasiegerin Aly Raisman aber auch Team Olympiasiegerin Jordyn Wieber zeigten ihre olympische Bodenkür.  Mit dabei waren auch Olympiasiegerinnen von 2008 wie beispielsweise Nastia Liukin.
Nach ca. 2 Stunden (in denen eine 20 minütige Pause inbegriffen war) ging die Show dann zu Ende. Am Ende wurden dann 5  Ringe wieder von der Decke gelassen, an denen sich die Olympiasieger noch einmal in Szene setzen durften. Im Großen und Ganzen hat mir die Show ganz gut gefallen. Lediglich der Part mit dem "turnenden" Baby war dann doch zu sehr auf die Zielgruppe Vorschulalter ausgerichtet. Natürlich waren unter den Zuschauern viele Kinder und Sportclubs. 
Gegen 22.30 Uhr kam ich nach nur ca. der hälfte der Zeit die ich hinzu gebraucht hatte wieder zu Hause an.

Sonntag, 23. September 2012

Ausritt an einem schönen Herbsttag

Dank Groupon stand am heutigen Tag schon wieder ein Event auf dem Plan: Horseback Riding im Evansburg State Park. Der Park ist nur ein paar Meilen von meinem Haus entfernt und dennoch war ich noch nie dort. Als vor 2 Wochen dann der Groupon für 2h Reiten zum Preis von einer Stunde im Angebot war, habe ich zugeschlagen. Vorher machte ich jedoch noch einen kurzen Abstecher zu den Outdoor Batting Cages im Freddy Hill Farm Park. Und dann ging es in den Evansburg State Park. Ich sollte auf Leo einem jungen ca. 5 Jahre alten Pferd reiten. Nur hatte der Gute alles andere im Sinn als hinter den anderen Pferden hinterher zu traben. 
Die Zweige und Gräser links und rechts am Wegesrand schmeckten ihm zu gut und wir stoppten immer wieder an den für mich unbequemsten Stellen: unter Zweigen, direkt neben dem Ufer des kleinen Flusses, oder an Hängen und wenn es ihm dann mal passte legte er wieder einen Gang zu. Unsere Route führte uns über Felder, auf Waldwegen entlang oder Asphalt. Das Highlight waren allerdings die Flussüberquerungen bei der sich mein Leo natürlich die tiefste Stelle raussuchte. Ich konnte gerade noch so meine Füße in die Höhe reißen und hoffte nur dass er nicht anfängt zu schwimmen. Aber auch diese Überquerung meisterten wir. Nach den 2 Stunden war ich allerdings froh wieder auf dem Boden stehen zu können, denn der Sattel ist wirklich nicht der bequemste...den werde ich wohl morgen noch spüren. Und auch auf die Knie geht diese unbequeme Haltung. Ich glaube das Reiten ist dann doch nicht mein neuer Sport.  

Dienstag, 5. Juni 2012

Baseball: Phillies vs. LA Dodgers


Letzter Teil unserer Amerikanischen Sportkennenlernphase. Nach der Arbeit ging es nach Philadelphia zu einem Spiel der Phillies gegen die LA Dodgers. Nach dem obligatorischen Singen der amerikanischen Hymne, ging das Spiel los. Dieses war relativ unspektakulär, denn es wurden noch wenige Runs geschweige denn Homeruns erzielt. Aber das ganze Drumherum war schon ein Erlebnis. Bereits auf dem Parkplatz feierten die Anhänger der Teams, in dem sie Grills auspackten und ein BBQ veranstalteten, Spiele spielten oder einfach nur in ihren Campingstühlen saßen und erzählten. 
Im Stadion dann die Schlangen vor den verschiedenen Fast Food Buden. Eigentlich wollten wir die hochgelobten Curly Fries probieren, doch diese Schlange erstreckte sich weit über einen gr0ßen Teil des Stadionflures und so verwarfen wir diesen Gedanken schnell wieder. Auch ein kurzer Regenschau hielt uns nicht ab auf unseren Plätzen zu verharren und dem unspektakulärem Spiel zu folgen.

Freitag, 1. Juni 2012

Target Master & Hot Pot


Teil II meiner Einführung in amerikanische Sportarten: Schießen. Ganz in der Nähe an der Grenze nach Delaware befindet sich ein Target Master. Hier kann man sich Waffen von klein bis Shot Gun ausleihen und auf Schießbahnen abfeuern. Nach einer kurzen Einführung legten wir also los und schlugen uns gar nicht so schlecht. Nach dem die gekaufte Munition abgefeuert war, hatten wir uns unsere Stärkung wirklich verdient. 
Ich hatte einen Tisch im Restaurant "Melting Pot" reserviert. Das Besondere an diesem Restaurant ist das im Tisch integrierte Induktionfeld. Zu Beginn gab es ein Käsefonue und in den heißen Käse konnten wir Brot sowie verschiedenste Gemüsestückchen tunken. Dann wurde der Topf ausgetauscht und in einer von uns auserwählten Suppe (ein Rotweinfondue) wurde die Hauptspeise gekocht. Diese bestand aus verschiedenen Fleischsorten und Fischstücken, Kartoffeln, und Gemüse. Die Nachspeise bestand dann aus verschiedenen Früchten in einem Schokoladenfondue. Alles schmeckte wirklich ausgezeichnet.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Freddy Hill Farm Park

Nach getaner Arbeit wollte ich Jan den amerikanischen Sport etwas näher bringen und da nächste Woche ein Baseball Spiel auf unserem Plan ist, begannen wir damit. Ca. 30 Minuten von meinem Haus entfernt befinden sich Outdoor Batting Cages - genau das Richtige an einem solchen sonnigen Tag. Eine Anlage schleudert Base/ oder Softbälle auf einen zu und nun muss man versuchen diese mit dem Schläger zurückzuschlagen. Wir hatten viel Spaß dabei, doch nach ein paar Schlägen reibt meistens auch der Schläger am Handgelenk, so dass man gezwungen wird aufzuhören.
Gleich nebenan im Freddy Hill Farm Park befindet sich jedoch eine Minigolf-Anlage und so tauschten wir nur die Baseballschläger in Golfschläger ein und machten uns auf die Bahn. Das war die beste Minigolf Anlage die ich bisher gesehen habe. Nicht nur einfach ein paar Bretter und Bahnen und Löcher sondern richtig gestaltet.  Bereits der Name "Discover America" gibt einen Hinweise: Nachbildungen von bekannten amerikanischen Naturlandschaften wurden hier in Klein nachgebildet und man musste versuchen den Ball z.B. durch den Grand Canyon, den Mount Lookout hinunter, in den Kurven des Horseshoe Canyons oder durch die Wirren des Zion Nationalparks zu manövrieren. Wir hatten bei dieser National Geographic Stunde jedenfalls wahnsinnig viel Spass, auch wenn es sich ab und an mal an den Löchern staute.

Freitag, 2. März 2012

76ers vx. Golden State Warriors

Heute Abend stand das erste Sportevent auf dem Plan - natürlich nur als Zuschauer. Wir fanden uns ca. 45 Minuten vor Spielbeginn im Wells Fargo Center in Philadelphia ein, denn wir planten ganz amerikanisch und vor Spielbeginn mit Essen zu versorgen. Bereits am Eingang bekamen wir einen kleinen Bauklotz überreicht. Wir fragten uns schon was das soll, doch des Rätsels Lösung stand auf der Rückseite des dazugehörigen Papiers. Genau heute vor 50 warf Wilt Chamberlain (Philadelphia Warriors) die legendären und bis heute ungeschlagenen 100 Punkte in nur einem einzigen Spiel. Und der kleine Bauklotz den jeder in seinen Händen hielt ist ein Teil des damaligen Parketts aus dem Hershey Stadion auf dem das Spiel stattfand. Das Preis-Leistungsverhältnis war jedoch durchweg einfach schlecht. Nachdem obligatorisch die Nationalhymne erklungen war, ging es auch schon los.
Das Spiel an sich war interessant, aber auch die Atmosphäre drumherum war sehr interessant. Permanent standen Leute auf, holten sich während des Spieles Essen, die Anzeigetafel zeigte noch Filmausschnitte und auf dem Parkett wurde ganz unspektakulär schon wieder mit dem nächsten Viertel begonnen und zwischenrein wedelten die Cheerleader, tanzten Kinder auf dem Spielfeld oder wurden T-Shirts in die Menge geschossen. Die Halbzeitshow bestand natürlich aus der Würdigung Wilt Chamberlains, zu dessen Ehren seine Schwestern, der damalige Radiokommentator und anscheinend sämtliche Eigentümer der 76ers erschienen waren.  Nach dem Ende des 3. Viertels leerte sich dann auch schon das Stadion. Anscheinend hat es der Amerikaner recht eilig, wieder der erste am Auto zu sein, um nicht mit allen anderen im Stau beim Verlassen des Parkplatzes zu enden. Warum ich dann allerdings überhaupt die Tickets zahle wenn ich nur 3/4 nutze, ist mir etwas unklar. Das letzte Viertel fand ich nämlich am spannendsten.
Die 76ers setzten sich von den Warriors ab und schafften es sogar noch die 100 Punktemarke zu knacken. Mit 105:83 ging das Spiel dann zu Ende. Sportlich gesehen ein recht unspektakuläres Ende: während Kanonen Konfetti in die Luft schossen und die Siegesmusik für die 76ers erklang waren die Spieler schon verschwunden. Dann machten auch wir uns wieder auf den Rückweg und waren kurz vor 0:00 Uhr wieder zu Hause.