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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Cobá, Tulum und Playa del Carmen

Cobá
Nachdem wir den Mietwagen bereits gestern Abend übernommen hatten, konnten wir also gleich nach dem Frühstück starten und waren so bereits kurz nach 9 Uhr, nach ca. 80 Minuten Fahrt in Coba. Hier waren die Pyramiden gar nicht einfach zu finden, da die letzten Regengüsse einige Straßen überflutet hatte und Hinweisschilder wirklich nur unscheinbar angebracht waren. In der Stätte selbst liehen wir uns Fahrräder aus, denn so kommt man relativ schnell auf dem weitläufigen Gelände voran. 

Das Highlight und der eigentliche Grund unseres Besuches war die Pyramide, denn sie ist eine der letzten, auf deren Spitze man noch hochklettern kann. Gar nicht so einfach auf den verwitterten und teilweise abgetretenen Stufen. Von oben hat man dann einen schönen Blick auf das Umland und sieht: eigentlich nur grüne Wälder. Der Rest der Anlage ist ähnlich wie Chichen Itza. 

Tulum
Wir setzten unsere Fahrt zurück nach Tulum fort. Die Besonderheit an dieser Mayastätte ist, dass sie die einzige ist, die direkt am Meer liegt.bei strahlendem Sonnenschein betraten wir das Gelände und die Güterwagen Bauten strahlten uns vor der türkisen Meereskulisse mit den Palmen entgegen. Leider zogen dann wie hier üblich schnell ein paar dunklere Wolken auf. 

Tulum


Playa del Carmen
Playa del Carmen



Nachdem wir uns im Hotel bei einem späten Mittagessen gestärkt hatten, führen wir ca 10 Minuten nach Playa del Carmen. Am Tag Touristen die in der Avenida 5 stoppen und am Abend Partystadt schlechthin.  Leider gab es keine schöne Strandpromenade auf der man hätte flanieren können. 












Montag, 2. Dezember 2013

Chichen Itza

Pünktlich nachdem das Restaurant zum Frühstück 7 Uhr öffnete, fanden wir uns auch schon dort ein. Denn um 7.40 Uhr begann unser Ausflug zu einem der Stätten die als eines der 7 Weltwunder der Moderne ausgezeichnet wurden. Da wir die ersten Gäste waren, fuhren wir noch einige andere Hotels and bevor der Ausflug dann richtig losging.  
Erster Stopp war eine Maya Kommune. Hier sollten wir natürlich Souvenirs, gefertigt von den Mayas, kaufen. Weiter ging es zu einer Ceynote, einem Sinkhole. Wir hatten kurz Zeit uns abzukühlen und unterirdisch zu schwimmen. Weiter ging es nach Chichen Itza. Im angrenzenden Hotel hatten wir ein Mittagsbüffet inkludiert. Wir hatten die Gelegenheit die typische Lime Suppe zu kosten und einige andere Spezialitäten der Region während uns einige Tänzer entertainten. 
Dann endlich ging es zum eigentlichen Ziel des Ausfluges. Der Guide war wirklich super und zitierte nicht nur die Jahreszahlen rauf und runter sondern erklärte auch wie einige Dinge missverstanden wurden und wie die Mayas ihre 52 Jahreszyklen herleiteten und das das Jahr 2012 nicht das Ende der Welt bedeutete  sondern dass die Mayas nur aufgehört haben weiterzurechnen da 5200 Jahre vorbei waren. Leider kann man auf die bekannte Pyramide nicht mehr hinauf. 2008 ist eine Frau die Stufen hinuntergestürzt worauf man den Zugang für die Öffentlichkeit gesperrt hat.
Letzter Stopp war Valladolid eine typische Stadt im Kolonialstil. Leider geht die Sonne bereits gegen 5 Uhr unter, so dass wir die Stadt nur im Dunkeln gesehen haben. Gegen 20.30Uhr kamen wir wieder im Hotel an.



 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Erholung am Strand

Etwas zeitig wurden wir von unserem Reisevertreter gegen 8 Uhr geweckt, der glaubte uns daran erinnern zu müssen, dass wir um 10.30 Uhr einen Termin mit ihm haben. Nach einem guten Frühstück machten wir uns also auf zu unserem Reisevertreter. Wir buchten einen Ausflug nach Chichen Itza und machten auch unsere Rückreiseshuttle zum Flughafen klar. 
Kaum zu glauben: es ist der erste Advent und wir liegen bei 30°C am Strand mit einem Cocktail in der Hand. Das Meer ist zwar nicht allzu warm (ca. 23°C) aber das machte mir nichts aus. Highlight war auf jeden Fall der Mono, eine Affenart, die uns aufeinmal vom Baum aus zuschaute.

Samstag, 30. November 2013

Vacaciones, vacaciones mexicanas

Gegen 11:40 morgens hob mein Flieger gen Süden ab und nur 4 Stunden später landete ich in Cancun, Mexiko. Die Einreise erfolgte zügig und ohne Probleme, was wohl auch dem Zufallsgenerator zu verdanken war, der per Knopfdruck entscheidet ob man zur Zollkontrolle muss oder nicht.
Das Shuttle von BD Travel (Best Day Travel) war auch bereit und nach weiteren 45 Minuten kam ich im Grand Hotel Occidential Xcaret an. Da es mittlerweile 16.30 Uhr war konnte ich einchecken und das Zimmer beziehen. Die Luftfeuchtigkeit hier muss wirklich 95% betragen, demzufolge muffig riecht es auch im Zimmer und das Kondenswasser an der Klimaanlage hatte bereits den Flur leicht unter Wasser gesetzt. Aber ansonsten ist das Zimmer sehr schön und groß. Auch das Büffet am Abend war sehr gut und wir konnten den Abend gemütlich an der Bar ausklingen lassen.