Wieder gind es zeitig los, denn wir wollten heute auf dem Angel`s Landing Trail wandern. Da es tagsüber jedoch ziemlich heiß wird, mussten wir in den frühen Morgenstunden los. Ziemlich steil ging es bergauf bis wir dann nach einiger Zeit einen tollen Blick auf den Canyon hatten. Teilweise war der Weg schon recht abenteuerlich und gut besucht. Nur ein paar Ketten boten halt und waren das einzige an dem man sich festhalten konnte um nicht in den Abgrund zu rutschen.
Wieder im Tal angekommen ging es mit dem Shuttle zurück zum Auto und dann wieder durch den Tunnel Richtung Osten. Der Tunnel wird tatsächlich für größere Caravans und Busse in eine Richtung gesperrt. Als letztes Auto, welches durchgelassen wird, bekommt dann tatsächlich einen Staffelstab in die Hand gedrückt, welchen wir dann dem Ranger am anderen Ende übergeben mussten. Interessante Vorgehensweise.
Wir setzten unseren Weg weiter Richtung Süden fort, denn als nächstes stand der Grand Canyon auf unserem Plan. Der Nationalpark besteht aus zwei Teilen: dem North Rim und dem Süd Rim, welche jedoch durch den Canyon an sich getrennt sind und ca. 5 Autostunden entfernt sind, da man einmal außen um den Canyon herumfahren musst. Wir begannen unsere Tour also im Norden und nach einer ziemlich langen Hinfahrt (ca. 1.5h) auf einer eintönigen Straße bis man überhaupt den Parkeingang erreicht, wurden wir gleich als erstes von einem KOjoten begrüßt, der direkt neben der Straße umherstreunte. Wir besichtigten sowohl die Lodge von deren Veranda man bereits einen herrlichen Blick auf die tiefen Schluchten des Canyons hat, wanderten aber auch auf dem Bright Angel Trail umher und genossen noch einig andere Aussichtspunkte. ZUm Sonnenuntergang fuhren wir dann auf der Cape Royale Panoramastraße entlang. Diese ca. 18 Meilen lange Straße bietet einige Aussichtspunkte und an ihrem Ende bietet sich ein großartiger Blick auf die gegenüberliegenden Klippen des Canyons. Da es auch fast Vollmond war, befanden sich hier viele Fotografen die den Sonnenuntergang festhalten wollten. Relativ spät kamen wir also erst wieder aus dem Canyon weg und hielten uns Richtung Osten. Leider war die Canyon Lodge wohl weit und breit die einzige Unterkunftmöglichkeit für lange Zeit denn erst 2 Stunden später gegen 21.30 Uhr erreichten Vermillion Cliffs. Das erste Motel war schon nicht mehr besetzt doch bei Lee´s Ferry hatten wir Glück. Der letzte Gast verließ gerade die Bar und eine Bedienung konnte uns noch eines der 8 Zimmer vermieten. Das Zimmer war immerhin sehr gemütlich eingerichtet, zwar kein Fernseher und auch kein Internet, aber wir waren so müde dass uns das nicht störte. Wo wir uns eigentlich befanden ließ sich bei Nacht nur erahnen und wir sollten das ganze Ausmaß erst am nächsten Morgen erfahren.
Wieder im Tal angekommen ging es mit dem Shuttle zurück zum Auto und dann wieder durch den Tunnel Richtung Osten. Der Tunnel wird tatsächlich für größere Caravans und Busse in eine Richtung gesperrt. Als letztes Auto, welches durchgelassen wird, bekommt dann tatsächlich einen Staffelstab in die Hand gedrückt, welchen wir dann dem Ranger am anderen Ende übergeben mussten. Interessante Vorgehensweise.
Wir setzten unseren Weg weiter Richtung Süden fort, denn als nächstes stand der Grand Canyon auf unserem Plan. Der Nationalpark besteht aus zwei Teilen: dem North Rim und dem Süd Rim, welche jedoch durch den Canyon an sich getrennt sind und ca. 5 Autostunden entfernt sind, da man einmal außen um den Canyon herumfahren musst. Wir begannen unsere Tour also im Norden und nach einer ziemlich langen Hinfahrt (ca. 1.5h) auf einer eintönigen Straße bis man überhaupt den Parkeingang erreicht, wurden wir gleich als erstes von einem KOjoten begrüßt, der direkt neben der Straße umherstreunte. Wir besichtigten sowohl die Lodge von deren Veranda man bereits einen herrlichen Blick auf die tiefen Schluchten des Canyons hat, wanderten aber auch auf dem Bright Angel Trail umher und genossen noch einig andere Aussichtspunkte. ZUm Sonnenuntergang fuhren wir dann auf der Cape Royale Panoramastraße entlang. Diese ca. 18 Meilen lange Straße bietet einige Aussichtspunkte und an ihrem Ende bietet sich ein großartiger Blick auf die gegenüberliegenden Klippen des Canyons. Da es auch fast Vollmond war, befanden sich hier viele Fotografen die den Sonnenuntergang festhalten wollten. Relativ spät kamen wir also erst wieder aus dem Canyon weg und hielten uns Richtung Osten. Leider war die Canyon Lodge wohl weit und breit die einzige Unterkunftmöglichkeit für lange Zeit denn erst 2 Stunden später gegen 21.30 Uhr erreichten Vermillion Cliffs. Das erste Motel war schon nicht mehr besetzt doch bei Lee´s Ferry hatten wir Glück. Der letzte Gast verließ gerade die Bar und eine Bedienung konnte uns noch eines der 8 Zimmer vermieten. Das Zimmer war immerhin sehr gemütlich eingerichtet, zwar kein Fernseher und auch kein Internet, aber wir waren so müde dass uns das nicht störte. Wo wir uns eigentlich befanden ließ sich bei Nacht nur erahnen und wir sollten das ganze Ausmaß erst am nächsten Morgen erfahren.
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