Sonntag, 19. Mai 2013

Death Valley

Dank der Zeitverschiebung waren wir sehr zeitig wach und konnten so nach dem Frühstück im Hotel uns auf den Weg in das Death Valley machen. Ein Kollege hatte mir den etwas nördlich gelegenen Titus Canyon empfohlen. Auf einem Off-road Weg ging es mehrere Meilen durch beeindruckende Landschaft: zunächst weites Land, dann schroffe Felsen mit Abhängen und enge Canyons.

Am Ende des Weges kamen wir auch an der alten Bergbaustadt, von der mittlerweile nur noch Ruinen übrig geblieben sind. Auch die Temperatur steigerte sich im Laufe der Zeit je näher wir dem Death Valley kamen. Der Norden war relativ weitläufig und erst im Süden sanken wir unter den Meeresspiegel. Bad Water liegt -85m unter dem Meeresspiegel. Auf dem Basin kann man einen kurzen Spaziergang unternehmen, der bei uns aufgrund der glühenden Hitze relativ kurz ausfiel. Beeindruckend ist jedoch der Marker den man weit oben im Berg sieht und der den Meeresspiegel symbolisiert. wir setzen Fahrt fort auf dem Artist Drive mit der Farbpalette. Hier sind die Felsen aufgrund von Oxidation tatsächlich in den unterschiedlichsten Farbtönen zu finden.
Das Death Valley kann man am besten mit dem Auto erkunden, viele Straßen sind gut für die Touristen ausgebaut und bieten schöne Sicht auf das Tal.
Wieder im Hotel angekommen aßen wir im Gordon Biersch. Gut gestärkt ging es dann auf den weltbekannten Strip. Im Venetian ließen wir uns vom Nachbau des Markusturmes und einiger Kanäle beeindrucken bevor wir dann Richtung Süden spazierten. Am Bellagio kamen wir pünktlich zu den musikalisch untermalten Wasserspielen an und am New York New York beendeten wir unseren Rundgang. Müde brachte uns ein Taxi wieder zum Hotel zurück. 

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