Mittwoch, 31. Oktober 2012

Zurück zur Normalität

Darin sind die Amerikaner wirklich groß drin. Nachdem wir vom Security Office unseres Unternehmens ja sowieso die Anweisung erhalten hatten am Montag und Dienstag weiterhin von zu Hause zu arbeiten war der Campus am Mittwoche wieder für die Mitarbeiter geöffnet. Wir checkten also am frühen morgen aus unserem Hotel aus und fuhren zum ersten Mal zurück zum Haus. Die größeren Straßen waren kein Problem, doch als es dann in unsere bewaldete Nachbarschaft ging, erwartete uns schon eine Überraschung. Ein paar Verkehrshütchen standen zwar schon einige Meter zuvor, doch keiner wusste so richtig warum. Nach einer weiteren Kurve offenbarte sich uns dann folgendes Bild:

Wohl gemerkt hängt der Baum an rechts in den Stromleitungen. Das war mir natürlich etwas zu suspekt und ich wollte am liebsten wieder umdrehen und einen Umweg fahren. Doch leider war die Straße zu eng und hinter mir bereits weitere Autos und außerdem fuhren alle anderen auch einfach drunter durch. Also was soll's, auf das Gaspedal und durch. Am Haus waren keine größere Schäden entstanden und so konnte ich beruhigt auf Arbeit fahren. Hier waren doch mehr Kollegen anzutreffen als ich erwartet hätte und viele berichteten von Stromausfällen. Einige der Kollegen die in New Jersey ihre Häuser haben waren wohl noch schlimmer dran. Aber anscheinend nehmen es die Amerikaner da nicht so schwer. Vielleicht auch weil sie daran gewöhnt sind öfter einmal umzuziehen und einfach wieder von vorne zu beginnen.

Montag, 29. Oktober 2012

Mitten im Hurricane

Warten auf Sandy - verhungern werden wir nicht
Ab Montag 6 Uhr morgens sollte man es vermeiden mit dem Auto durch die Gegend zu fahren, da der Wind auffrischen würde. Meinem Chef hatte ich gestern Abend bereits mitgeteilt, dass ich von zu Hause bzw. vom Hotel aus arbeiten werde. Christine studierte und ich arbeitete, parallel hatten wir allerdings den Fernseher leise laufen, um über den Hurricane informiert zu werden. Delaware hat mittlerweile ein unter Strafe stehendes Fahrverbot rausgegeben und Obama hat die Emergency Situation für mehrere Bundesstaaten inklusive Pennsylvanias wo ich mich befinde ausgerufen. Michael Nutter (Philly's Bürgermeister) und NJ Governor Chris Christie hielten uns am Laufen und warnten davor den Sturm zu unterschätzen. Nun bis 16 Uhr hatte sich nichts weiter getan, über den Zeitpunkt und den Ort des Landfalls wurde weiterhin spekuliert und wir beschlossen noch einmal das Fitness Center zu nutzen solang wir noch warmes Wasser zum Duschen haben. Dann machten wir uns an die Vorbereitung: füllten Wasser ab für die Toilettenspülung, füllten noch Trinkwasser in unseren Britta Wasserfilter und ....warteten. Obwohl zwischenzeitlich der Landfall noch einmal vorgezogen wurden ist, trat dieser nicht dann ein. Wir nahmen also noch einmal eine warme Speise im Hotelrestaurant zu uns und  gegen 21 Uhr wurde es dann Ernst. Der Wind frischte auf und steigerte sich. Der Blätter des kleineren Baumes vor unserem Fenster spreizten sich waagerecht von den Zweigen im Wind. Um 10Uhr dann die Meldung von den anderen beiden Mitbewohner die zu Hause geblieben sind, dass der Strom weg ist. Da wir noch Strom hatten konnten wir die Liveberichte aus den New Jersey Küstenorten verfolgen, mittlerweile bewegte sich der Sturm wohl nur noch langsam vorwärts und angeblich hatte man um 23.30Uhr erst die Rückseite des Hurricanes an der Küste. Durch die Klimaanlage fand der Sturm auch seinen Weg in unserer Zimmer und machte dabei solch furchtbaren Pfeifgeräusche.
Irgendwann bin ich dann aber wohl doch eingeschlafen - allerdings immernoch mit normalen Sachen an, falls wir schnell aus dem Haus rausmüssen. 
Gegen 3 Uhr nachts wachte ich wieder auf. Ich schaute aus dem Fenster und draußen war es, verglichen zu vorher, fast Windstill. Ich wusste nicht so recht ob wir uns im Auge befanden, oder der Hurricane schon vorbei war, ob da noch was kam und vor allem welchen Schaden der Sturm bereits angerichtet hatte. Allerdings hatten wir immernoch Strom. Wenigstens was also googelte ich um Christine nicht aufzuwecken. Doch alles Informationen die ich fand waren von 23Uhr. Das half mir nicht weiter. Also schrieb ich Emails/Whatsapp Nachrichten nach Deutschland und bekam so von Familie und Freunden Updates was da draußen so vor sich ging. Wie sich später herausstellte hatte es auch einen Grund warum die Informationen so veraltet waren: das National Hurricane Center hatte bisher immer Updates zum Sturm bereitgestellt und anscheinend tun sie dass mindestens alle 3 Stunden. Nachdem Sandy allerdings ihren Landfall hatte, hat sie sich auch abgeschwächt und war nun kein Hurricane der Stufe  (der mindestens 75mph also 120km/h)  mehr sondern nur noch ein Tropischer Sturm mit ca. 73mph (117km/h). Etwas beruhigter schlief ich dann doch noch einmal ein. Am Morgen machte sich dann aber der extreme Druckabfall den so ein Hurricane mit sich bringt bei mir mit Kopfschmerzen bemerkbar. Von normalen 1015hPa fiel der Druck zeitweise auf 953hPa ab - Rekord für Philadelphia! Im Fernsehen sahen wir welche Spur der Verwüstung der Sturm angerichtet hatte. Meinem Auto ging es in dem überdachten Parkdeck auch noch gut und so konnte ich erstmal beruhigt wieder vom Hotel aus arbeiten. Die Offiziellen warnten immer noch davor jetzt mit dem Auto zu fahren oder spazieren zu gehen, da es viele umgestürzte Bäume und herabhängende, noch unter Strom stehende Kabel gäbe die erst beseitigt werden müssten. Glücklicherweise standen bereits Elektrounternehmen aus Kentucky, Lousisiana, Missouri und anderen Städten bereit. In der Tat standen einige bereits in der Nacht auf dem höhergelegenen Hotelparkplatz bereit auszurücken sobald der Sturm nachlässt. Und so konnten auch unsere Mitbewohner berichten, dass sie bereits am späten Abend wieder Strom hatten und auch ansonsten alles OK mit dem Haus war. Alles in allem scheinen wir in dieser Gegend noch einmal Glück gehabt zu haben, vielleicht auch weil wir uns genau im Zentrum des Hurricanes befanden.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Die Ruhe vor dem Sturm

Als wäre Halloween nicht schon gruselig genug, hat sich bei uns nun auch noch der tropische Sturm Sandy angekündigt. In den Nachrichten auch gern als "Frankenstorm" bezeichnet. Nachdem nun schon einige Tage fest steht, dass Sandy ihren Weg Richtung Philadelphia einschlägt und auch mein Vermieter nun gemeint hat wir sollten uns doch für 3 Tage Stromausfall wappnen, machte ich mich am Samstag auf zum Wegmans, um mich mit "non-perishable food" einzudecken. Das Auto tankte ich nochmal voll und dann harrte ich der Dinge die da kommen werden. Sonntag morgen unterhielt ich mich dann beim Frühstück mit meiner Mitbewohnerin Christine. Christine kommt aus Florida und ist Hurricanes gewöhnt und sie meinte ihre Eltern haben zu ihr gesagt: "Wir haben Bilder des Hauses gesehen in dem du wohnst, suche dir eine andere Bleibe für die Zeit des Sturmes." Wer sich an meinen Post "Was für eine Nacht" im Januar erinnert weiß vielleicht auch dass ich wirklich im Wald wohne in einer - sagen wir besseren Holzhütte. Einer der Bäume hängt zum großen Teil wirklich über dem Haus und was erschwerend hinzukommt ist, dass mein Vermieter die Oberlichter selbst in das Dach eingebaut hat. Christine's und mein Zimmer liegen genau an der Außenwand des Hauses unter diesem Baum. Wir waren uns also einig, dass wenn der Baum  oder auch andere größere Bäume im Näheren Umfeld fallen sollte sind wir in diesem Haus nicht sicher. Wir beschlossen uns nach Alternativen umzusehen. Christine rief einige Freunde und Bekannte in der Nähe an, die aber alle entweder nicht zu Hause waren oder meinten, dass sie wahrscheinlich auch Hochwasser bekommen werden und Stromausfälle. All zu weit wollten wir auch nicht fahren, um schnell wieder vor Ort zu sein falls es doch nicht so schlimm kommt. Eine andere Idee war es, dass wir uns ein Hotelzimmer teilen. Das erste Hotel war bereits ausgebucht, doch das zweite, welches um einiges billiger war weil es einen Special Fall Sale laufen hatte war mit $79 sehr annehmbar. Wir buchten also direkt an der Rezeption ein Zimmer nicht direkt unter dem Dach und da das Hotel auf einem Hügel stand hofften wir dass wir auch von den Fluten verschont bleiben. Dann ging es wieder zurück nach Hause, wo wir unsere Sachen packten, elektronische Geräte zu Hause noch in wasserdichte Tüten verpackten, noch einmal Essen kochten und unsere Essensvorräte  einpackten, um uns dann im Hotelzimmer zu verbarrikadieren. In dieser Nacht würde noch nicht viel passieren.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Ausflug ins Gefängnis: Terror behind the walls

Halloween wirft seinen Schatten voraus und das bedeutet, dass Geister und Häuser in denen es spukt nur so aus dem Boden sprießen. Das Eastern State Penitentiary, ein Gefängnis in der Nähe des Museums of Art, sieht von außen was wie eine kleine Burg aus. Die strahlenförmig vom Mittelpunkt ausgehenden Zellentrakte dienten als Vorlage für viele andere Gefängnisse in den USA. In der Halloween Zeit wird ein Teil des großen Gefängnisses in ein Geisterhaus umgewandelt. Die "Show" ist wirklich Hollywood-reif. Schon vor dem Gefängnis und während man auf Einlass wartet scheinen aus dem Nirgendwo plötzlich gruselig zugerichtete Gestalten zu erscheinen. 
Dann wird man in kleine Gruppen aufgeteilt und mit barschen Tönen (natürlich alles Teil der Show) aufgefordert das Gefängnis zu betreten. Und dann ist es so weit und man findet sich in den dunklen Gängen des Gefängnisses wieder. Man muss hinzufügen, dass das Gebäude eine sogenannte stabilisierte Ruine ist. Allein das ist teilweise schon gruselig und wenn man sich nun noch vorstellt, dass das Licht flackert, gruselige Orgelmusik und das heulen der Werwölfe an den Nerven kratzen, wird es einem vielleicht schon anders. Und wenn dann aus den dunklen Ecken, aus Fenstern in den Wänden oder Tonnen plötzlich Insassen und gruselige Personen springen kann man sich vorstellen wie wir doch das ein oder andere Mal erschraken. Mein Herz schlägt immer noch schneller, obwohl mittlerweile schon einige Stunden vergangen sind. 
Ich kann gar nicht alle Eindrücke wieder geben, so viel haben wir in der knappen Stunde alles erlebt. Wir liefen durch das Gewächshaus der Anstalt, wo Weinreben plötzlich zum Leben erwachten, durch den Hospitaltrakt wo vermeintliche Ärzte mit Luftspritzen uns Angst einjagten, durch einen Bus mit Insassen in der dunkelsten Ecke des Gefängnisses als plötzlich Schüsse ertönten und uns zussammenschrecken ließen. Weiter ging es durch Abstellräume und einer Brücke die sich in einer drehenden Tonne befand und uns das Laufen gehörig erschwerte. 
Das Highlight für mich war der 3D Part. Mit einer entsprechenden Brille liefen wir durch einige Gänge und aus dem Boden und den Wänden kamen uns Skelette entgegen. Doch dabei blieb es nicht: ab und zu löste sich auch wirklich der Umriss einer Hand die nach mir griff oder gar ein ganzer Körper aus der Wand heraus. 
Ich habe zwar noch keine anderen "Haunted Events" in den USA besucht, aber ich denke es wird nicht umsonst als eine der besten Shows ausgezeichnet. An Abenden wie diesem befinden sich ca. 200 Geister - oder besser Schauspieler? - auf dem Gelände. Zwischen den 13 verschiedenen Abschnitten hat man immer wieder eine kurze Verschnaufpause, die wir auch wirklich brauchten, um unseren Herzschlag wieder zu normalisieren und uns natürlich über das Erlebte auszutauschen. Die Veranstalter nutzen diese Pause, um uns immer wieder in kleine Gruppen aufzuteilen, damit alle in den Genuss des Gruselns kommen und nicht bereits durch die Gäste vor einem schon alle Überraschungen sehen. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß und waren doch erstaunt wie oft wir uns gruselten obwohl wir doch wussten, dass das alles nur eine Show ist und die Monster einen nicht mal berühren werden. Das wurde natürlich auch umgekehrt erwartet und falls alle Stränge reißen gibt es noch ein Sprichwort und die Monster lassen von einem ab: "Monster be good!" Nun bleibt es abzuwarten, wie ich heute Nacht schlafen kann :)

Herbst in Pennsylvania

Die Laubfärbung ist nicht nur in den Staaten Neuenglands eindrucksvoll. Auch hier in Pennsylvania locken die farbenprächtigen Wälder um diese Jahreszeit viele Leaf-Peeper an. An diesem Wochenende war sozusagen die Peak Season. Die Sonne schien, 22°C und als hätte jemand einen neuen, bunten Teppich ausgerollt strahlten mir auf meiner Fototour die Blätter entgegen. Ca. 60% der Fläche Pennsylvanias ist bewaldet und bei 117 State Parks brauchte ich nicht mal lang zu fahren um mich schon mitten in der Farbenpracht zu befinden. Meine Tour führte mich am Samstag wieder in das Buck's County an den Lake Nockamixon. Am Sonntag schlug ich dann den Weg Richtung Westen ein und verbrachte ein paar Stunden im Marsh Creek State Park und Hibernia County Park. 

Kleine Creeks die sich durch die Ortschaften schlängeln, herrliche blaue Seen,  Menschen die versuchen die letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres einzufangen oder wieder andere die noch einmal auf den Seen aktiv werden und segeln oder in einem knalligem Kajak versuchen den bunten Wäldern künstliche Konkurrenz zu machen. Pferde die auf der Koppel hinter den weißen Zäunen, ihre Mähne in den frischen Herbstwind strecken. Goethe hätte seine wahre Freude daran gehabt und wäre wahrscheinlich sofort zu einem Gedicht "Herbststreifzug" inspiriert wurden. Da meine dichterischen Fähigkeiten nicht so herausragend sind lasse ich lieber meine Fotos für mich sprechen.




 

Samstag, 13. Oktober 2012

Delaware Water Gap Hike

An der Grenze zwischen Pennsylvania und New Jersey schlägt sich der Delaware River seinen Weg durch die Appalachen. Das erklärt auch die deutsche Übersetzung für Water Gap welche Durchbruchstal bedeutet. Die kleine Pennsylvania-Rundreise begann jedoch schon viel früher. Nachdem ich heute morgen bei nur 16.67°C in meinem Zimmer aufgewacht bin, fiel es mir nicht schwer schnell in die Gänge zu kommen und mich in mein schnell erwärmtes Auto zu setzen. Erster Anlaufpunkt war der Bowman Hill Tower. Der 38m hohe Turm befindet sich im Washington Crossing Historic Park im Bucks County, PA. Hier bot sich bereits der erste Blick auf den Delaware River. 


Dann ging es flussaufwärts nach New Hope, eine kleine niedliche Stadt die herbstlich geschmückt war und zu einem kurzen Stadtbummel einlud. Weitere 1.5 Stunden später  wurde das Delaware Water Gap erreicht. Nach einigen kürzeren Stopps u.a. am Turtle Beach ging es zum Highlight des Ausflugs: den Bushkill Waterfalls aka Niagara Falls of Pennsylvania. Natürlich erhob man hierfür auch einen Eintrittspreis, mit 11 USD nicht gerade zu knapp bemessen. Aber andererseits müssen die ganzen Holzstege und Wege im Park natürlich auch irgendwie finanziert werden. Immerhin waren die wirklich sehr gut gepflegt. 
Im Park kann man zwischen unterschiedlichen Wanderwegen in verschiedensten Schwierigkeitsstufen wählen. Ich entschloss mich für die Kombination aus schwerster und mittelster Stufe und bekam auf diese Weise alle Wasserfälle zu sehen. Die Landschaft war wirklich schön, ob ich auf automatisch an die Niagara Fälle gedacht hätte? Wohl eher nicht. Deshalb verdienen die Fälle sich für mich den Namen: Breitach Klamm of Pennsylvania. Immerhin ein netter Herbstausflug war es allemal wert, noch dazu wo es um die 20°C am Nachmittag waren.


Samstag, 6. Oktober 2012

Ausflug zum Six Flags


Adrenalin pur war heute angesagt und zwar im Six Flags Great Adventure in Jackson, NJ. Die Roller Coasters hier sind der Wahnsinn. Nachdem ich bei meinem letzten Besuch vor 5 Jahren ja schon vom KingdaKa und El Torro begeistert war, durfte ich feststellen, dass sich der Park erweitert hatte. Wir begannen mit SuperMan. Bevor sich die Bahn jedoch in Bewegung setzte wurden die Sitze noch einmal 90Grad nach vorn gekippt, sodass man freien Blick auf den Boden hatte. Und der rückte langsam aber kontinuierlich in immer weitere Ferne so dass man fast schon froh war dass es bald in rasanter Geschwindigkeit und durch mehrere Loopings wieder nach unten gehen würde. Als nächstes stand ein Novum für mich auf dem Plan: Green Lantern - eine Achterbahn in der man steht. Die weiteren Achterbahnen waren auch toll aber weniger spektakulär, einige davon im Dunklen. Am interessantesten fand ich das Konzept vom Haus von Houdini. Hier nahm man zunächst auch normalen Holzsitzen platz, die anfingen sich wie eine Schaukel zu bewegen. Das allein ist natürlich noch nichts besonderes, als einem dann jedoch suggeriert wurde, dass sich die Schaukel überschlägt und das komplette Haus auf dem Kopf stand (inklusive der Exit Schilder) jedoch keinerlei Zentrifugalkräfte auf mich wirkten, war ich fasziniert. Fazit: nicht gerade ein Adrenalinschub aber interessantes Konzept. Ein toller Tag, mit super Leuten und bei herrlichen 25 Grad Celsius!