Als wir heute Morgen in Boston einliefen, zeigte sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite. Regnerisch und trüb empfing uns diese geschichtsträchtige amerikanische Stadt. Die erste Herausforderung war es nun, in die Stadt zu kommen. Obwohl wir nicht allzu weit draußen lagen, wussten wir, dass der heutige Tag ein ganz schöner Marsch wird und wenn möglich, wollten wir so auf die Public Transportation zurückgreifen. Allerdings hatten diese Idee wohl schon mehrere Passagiere, wie sich an der Bushaltestelle herausstellte. Das Taxi war keine wirkliche Alternative, da auch hier sich bereits eine Schlange gebildet hatte. Glücklicherweise kamen dann jedoch gleich 2 Busse und da der Regen immer noch nicht nachgelassen hatte, beschlossen wir,gleich weiter zu fahren nach Harvard. Auf dem Campus der Spitzenuniversität schafften wir es sogar, einige Gebäude von innen zu betrachten, u.a. die Annenberg Hall. Von außen sahen wir immerhin die Bibliothek, welche zu den größten und ältesten hier in den USA gehört.
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Boston - Im Ausnahmezustand
Labels:
AIDA,
Massachussettes
Standort:
Boston, Massachusetts, USA
Dienstag, 29. Oktober 2013
Bar Harbor
Da Bar Harbor der erste US amerikanische Hafen auf dieser Reise ist, musste auch die Einreise in die USA hier erfolgen. Wir lagen auf Reede und so wurden die Officers auf das Schiff gebracht. Ich muss sagen, dass ich selten so viele Officers gesehen haben. So viele gibt es teilweise nicht am Philadelphia International Airport, aber dort werden sie auch nicht so gut verpflegt wie hier auf AIDA. Der Aufruf der Gäste zum Identitätsabgleich erfolgte nach Musterstationen und mit C waren wir schon kurz nach 8 Uhr dran. AIDA hatte bereits die Dokumente vorbereitet und in der AIDA Lounge erwarteten uns die US Beamten. Anschließend wurde unsere Boardkarte markiert und unserem Ausflug stand nichts mehr im Wege.
Standort:
Bar Harbor, Maine, USA
Montag, 28. Oktober 2013
Halifax
Wir legten etwas später gegen 7.10 Uhr an (geplant 7.00Uhr), da bis 07:00 Uhr zusätzlich Nachttarif für die Seilmannschaft von 5.000$ zu zahlen ist. Nach dem Frühstück brachen wir zu Fuß in die Stadt auf. Entlang der Waterfront ging es von unserem Pier 21, an dem früher die Immigranten einreisten vorbei an den Historic Properties zum Purdy’s Tower. Auf dem Weg dorthin kamen wir auch an einiger Kunst vorbei. So zum Beispiel an den "Betrunkenen Lampen". Eine Straßenlaterne war bereits umgefallen, die andere schaut besorgt herunter und die dritte pinkelt in die Ecke. Alles in allem sehr gelungen und Kunst, die fast jeder versteht.
Standort:
Halifax, Nova Scotia, Kanada
Sonntag, 27. Oktober 2013
Seetag 2
Heute Nacht fuhren wir in eine andere Zeitzone, so dass nun auch aufgrund der Winterzeit in Deutschland nur noch 4h Zeitunterschied zu Deutschland bestehen.
Auch heute war es relativ erholsam und wir verbrachten unseren Tag mit Essen, Reisevorstellungen und Tipps im Theatrium oder im Fitness Center. Am Abend waren wir zum AIDA Club Treffen eingeladen.
Standort:
Nova Scotia, Kanada
Samstag, 26. Oktober 2013
Seetag 1
An unserem ersten Seetag konnten wir endlich das Schiff in Ruhe genießen. Das Wetter spielte auch mit und wir konnten bei Sonnenschein sogar auf unserem Balkon sitzen. 833 Seemeilen (1.543 Kilometer) wurden heute absolviert. Am Abend schauten wir uns bei einem Cocktail die Shows Varieté Elements und Dancing Queen Reloaded im Theatrium an.
Außerdem erfolgte heuet auch endlich die Vorstellung des Kapitäns und der Offiziere.
Standort:
Sankt-Lorenz-Golf
Freitag, 25. Oktober 2013
Quebec
Eigentlich hatte ich geplant wieder eine Tour durch das Chateau Frontenac mitzumachen, nur leider gibt es die Führung in dem Gebäude, wo sich einst 1943 Churchill und Roosevelt und andere zur Quebecer Konferenz trafen, um die Strategie für den 2. Weltkrieg zu besprechen, nicht mehr. Anscheinend waren die Führungen im Hotel zu störend für die Gäste.
Zum Kaffee waren wir dann wieder zurück und konnten den Rest des Abends auf dem Schiff genießen.
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Montreal
6.55 Uhr klingelte unser Wecker. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns gegen 9 Uhr zu Fuß in die Stadt. Erster Anlaufpunkt war die Cathédrale Marie- Reine-du-Monde, einer detailgetreuen kleineren Ausgabe des Petersdomes in Rom. Danach marschierten wir auf den Berg, der der Stadt ihren Namen gab: dem Mount Royal. Durch den bewaldeten Park ging es zur Aussichtsterrasse des Chalets. Mittlerweile waren zwar ein paar Wolken aufgezogen, dennoch hatten wir eine schöne Sicht auf die Stadt. Wieder in der Stadt angekommen, nahmen wir die Metro zum Parque Olympique. Hier fanden 1976 die Olympischen Sommerspiele statt. Charakteristisch ist der schiefe Turm der über dem Gelände ragt. 45° Steigung ging es hinauf, bevor uns die Stadt zu Füßen lag. Zunächst erschienen uns die CAD 22.50 als teuer, doch im Nachhinein war es dies wirklich wert.
Wieder in der Altstadt angelangt, besichtigten wir die Basilique Notre Dame. Diese kostet zwar CAD 5 Eintritt, aber dafür konnten wir die Ikonen vor blau beleuchtetem Hintergrund bewundern sowie in die bronzene Kapelle.
Weiter führte uns unsere Route vom Place d'Armes nach Vieux Montreal, wo wir am Hôtel de Ville vorbei über den Place Jacques Cartier zum klassizistischen Kuppelbau des Marché Bonsecours entlang der Rue St. Paul zum Vieux Port gingen, wo unser Schiff liegt. Zufrieden, dass wir in der Kürze der Zeit alles geschafft hatten - denn wir mussten bereits spätestens 16.30 Uhr wieder an Board sein, verschlug es uns zunächst zum Kaffeetrinken. Kurz darauf die Seenotrettungsübung, Erholung auf der Kabine und schon ging es weiter mit dem Auslaufen. Es war doch ziemlich windig und kalt auf dem Pooldeck. Aber beim Abendessen konnten wir uns gleich wieder aufwärmen. Am Abend gab es dann den Welcome Sekt und die Party auf dem Pooldeck.
Standort:
Montreal, Québec, Kanada
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Auf zur North American East Coast Cruise
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| Route Nordamerika 2 (Quelle: AIDA Cruises) |
Nach einem sehr kurzen Arbeitstag brachte mich ein Kollege zum Flughafen nach Philadelphia. Hier wurde meine Reise fast verzögert, da es einen Feueralarm im Terminal gab. Aber dieser wurde glücklicherweise nach ein paar Minuten durch eine Durchsage "Bitte ignorieren" aufgehoben. So wird das also hier gemacht. Was auch immer den Alarm ausgelöst hat, meinem pünktlichen Abflug stand nun nichts mehr im Wege.
Mein Koffer hatte tatsächlich den Check-In schneller absolviert als ich selbst und wartete bereits auf mich.
Ich machte mich bald wieder auf den Weg in die Innenstadt, schließlich wollte ich noch ein paar Sachen einkaufen, zur Bank und natürlich einige der Sehenswürdigkeiten sehen.
Gegen 21 Uhr konnte ich dann auch endlich meine Eltern empfangen.
Standort:
Montreal, Québec, Kanada
Sonntag, 6. Oktober 2013
Wochenendausflug nach Vermont
Coming soon...
Standort:
Killington, Vermont, USA
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