Montag, 20. Mai 2013

Zion National Park


Relativ früh checkten wir aus dem Hotel aus und machten uns auf in Richtung Zion National Park. Diesen erreichten wir gegen 12.30 Uhr und hier hieß es dann erst einmal Umsteigen in einen der Propangasbetriebenen Busse. In der Hauptsaison kommt man nämlich mit seinem eigenen Auto nicht in den Park. Der Shuttle hält jedoch an den wichtigsten Stellen und man kann sich zu Fuß weiterbewegen. Unser erster Stopp war am ...... bei dem wir den River Walk entlang spazierten bis dieser sich in einen Canyon verwandelte.
Ein weiterer schöner Punkt ist der Overlook. Eine kurze Wanderung brachte uns in einige Meter Höhe, an der Felsenwand rieselt leicht das Wasser herunter und vor uns tat sich das grüne Tal auf aus dem sich die Berge majestätisch erhoben. Außerdem unternahmen wir eine kurze Wanderung an den Emerald Pools. Auch hier rieselt das Wasser herunter und im Pool quakten die einheimischen Frösche in einem Ton der fast wie Lämmer klang.

Übernachten werden wir im Abbey Inn, einem schönen rustikal eingerichteten Hotel in Cedar City. Beim Thailänder Thai Basil gab es noch ein leckeres Abendessen, eine Runde schwimmen im Hotelpool und dann haben wir auch diesen Tag geschafft.

Sonntag, 19. Mai 2013

Death Valley

Dank der Zeitverschiebung waren wir sehr zeitig wach und konnten so nach dem Frühstück im Hotel uns auf den Weg in das Death Valley machen. Ein Kollege hatte mir den etwas nördlich gelegenen Titus Canyon empfohlen. Auf einem Off-road Weg ging es mehrere Meilen durch beeindruckende Landschaft: zunächst weites Land, dann schroffe Felsen mit Abhängen und enge Canyons.

Am Ende des Weges kamen wir auch an der alten Bergbaustadt, von der mittlerweile nur noch Ruinen übrig geblieben sind. Auch die Temperatur steigerte sich im Laufe der Zeit je näher wir dem Death Valley kamen. Der Norden war relativ weitläufig und erst im Süden sanken wir unter den Meeresspiegel. Bad Water liegt -85m unter dem Meeresspiegel. Auf dem Basin kann man einen kurzen Spaziergang unternehmen, der bei uns aufgrund der glühenden Hitze relativ kurz ausfiel. Beeindruckend ist jedoch der Marker den man weit oben im Berg sieht und der den Meeresspiegel symbolisiert. wir setzen Fahrt fort auf dem Artist Drive mit der Farbpalette. Hier sind die Felsen aufgrund von Oxidation tatsächlich in den unterschiedlichsten Farbtönen zu finden.
Das Death Valley kann man am besten mit dem Auto erkunden, viele Straßen sind gut für die Touristen ausgebaut und bieten schöne Sicht auf das Tal.
Wieder im Hotel angekommen aßen wir im Gordon Biersch. Gut gestärkt ging es dann auf den weltbekannten Strip. Im Venetian ließen wir uns vom Nachbau des Markusturmes und einiger Kanäle beeindrucken bevor wir dann Richtung Süden spazierten. Am Bellagio kamen wir pünktlich zu den musikalisch untermalten Wasserspielen an und am New York New York beendeten wir unseren Rundgang. Müde brachte uns ein Taxi wieder zum Hotel zurück. 

Samstag, 18. Mai 2013

Auf geht´s nach Las Vegas

Endlich war wieder Urlaub angesagt. Gegen 15 Uhr machte ich mich auf den Flughafen, wo Jan schon auf mich wartete. Seine Maschine aus Deutschland war pünktlich gelandet und auch unser Weiterflug nach Las Vegas verlief planmäßig. In Las Vegas holten wir zunächst den Mietwagen ab und dann ging es auch schon zum erste Hotel dem La Quinta Inn. Mittlerweile war es jedoch schon gegen 22 Uhr Pazifischer Zeit und nach der Anreise war uns eher nach Schlafen als nach Glücksspiel.

Donnerstag, 29. November 2012

Universal Studios


Unser letzter Urlaubstag war angebrochen. Wir entschlossen uns diesen in den Universal Studios zu verbringen. Hier haben uns vor allem die interaktiven Shows gut gefallen. Beispielsweise eine Show in der man eine Szene nachspielt und wir alle in einer U Bahn in LA sitzen und dann ein Erdbeben ausbricht, alles wackelt und zum großen Finale schießt dann auch noch Wasser aus die Treppe herunter. Die Wartezeit wurde auch hier abwechslungsreich gestaltet durch eine Art Casting und anschließendes Nachspielen ein paar kurzer Szenen durch die Auserwählten. Am Ende kann man sich dann kurz in einem Videozusammenschnitt sehen. Oder bei der Show Twister, bei dem man einen Tornado beobachten kann und auf den Zuschauerplätzen auch den Wind und das Wasser zu spüren bekommt während etwas weiter weg eine Kuh durch die Landschaft fliegt, Stromleitungen explodieren usw. Den Planeten auf dem ET zu Hause ist konnten wir auf einem Fahrrad erkunden oder Shrek in 3D sehen. 
Außerdem gab es eine Animal Actor Show, bei der Tiere die in Kinofilmen mitgewirkt haben ihre Kunststücke zeigten und wie sie auf Kommandos reagieren. Neben Hunden wirkten auch Vögel, Katzen, Schweine und natürlich ein Schimpanse mit. Auch in diesem Park gab es am Ende eine Parade und um 18Uhr als der Park schloss gab es noch eine Show auf dem kleinen See im Park begleitet von Ausschnitten aus diversen Universal Filmen, Wasserfontänen und einem Feuerwerk.

Mittwoch, 28. November 2012

Walt Disney World: Animal Kingdom


Nach einer recht kurzen Nacht, da wir erst gegen 1.30 Uhr wieder im Hotel waren, hieß es auch schon wieder aufstehen. Das Frühstück im Hotel ist super, sogar mit frischem Rüherei, Kartoffeln, etc. Gut gestärkt ging es wieder zum Disney World. Wir wollten den heutigen Tag etwas ruhiger angehen nach unserem gestrigen Aufenthalt im Magic Kingdom und dachten uns: bei den Tieren muss es ruhiger zugehen. Also ging es in das Animal Kingdom, dem neuesten Themenpark von Disney. So lang die Warteschlangen noch überschaubar sind wollten wir die Jeep Safari machen. In einem echten Safari Auto ging es durch verschiedene Landschaften hindurch: Steppe, Wüste, bewaldet und wir sahen Gnus, Antilopen, Elefanten und so weiter. Eine der Giraffen versperrte uns sogar den Weg da sie auf dem zwar geteerten aber dennoch täuschend echt nach Lehm und Matsch ausschauenden Weg stand. 
Das war dann aber doch zu viel Echtheit und ein kleinerer Jeep mit einem Mitarbeiter kam an um die Giraffe zum Weiterlaufen zu bewegen. Als wir über eine der Brücken fuhren wackelte und knirschte diese sogar, um den Eindruck zu erwecken sie stürzt gleich ein. Sehr schön waren auch die beiden Shows König der Löwen und Findet Nemo. Bei einer Rafting Tour wurden wir ziemlich nass gespritzt - da kam es uns etwas ungelegen, dass der heutigen Tag doch recht kühl war, obwohl warm vorausgesagt. 
Um 17 Uhr schließt der Park in dieser Jahreszeit bereits schon und wir machten auf dem Rückweg noch einen Stopp im Downtown Disney. Hier befinden sich viele Restaurants und natürlich Stores wie u.a. auch ein großer Disney Store. Pünktlich zum Complimentary Dinner im Hotel waren wir wieder zurück und konnten den Abend gemütlich bei Cocktail und im Whirlpool ausklingen lassen.

Dienstag, 27. November 2012

Walt Disney World: Magic Kingdom

Nach dem Frühstück im Hotel, welches bei $31/Nacht tatsächlich inbegriffen war, besuchten wir die Sunken Gardens in St. Petersburg. In dieser kleinen Oase in der Stadt wachsen allerlei exotische Pflanzen und auch ein paar exotische Vögel haben hier ihr zu Hause. Um die Mittagszeit machten wir uns auf den Weg nach Orlando. Pünktlich zum Check-in um 15 Uhr gelangten wir an unserem Hotel Drury Inn and Suites an. Schnell die Sachen zusammenpacken für den Abend und weiter ging es zur Walt Disney World. Wir waren eingeladen bei Mickey's "A Very Merry Christmas Party". Obwohl die Party erst 19 Uhr beginnt darf man mit dem Ticket schon um 16 Uhr in den Park. Das Abenteuer begann aber bereits am Parkplatz, denn dieser ist durch eine kleine Bimmelbahn und anschließend durch entweder die Monorail, Busse oder eine Fähre mit dem eigentlichen Park verbunden. 
Nach der obligatorischen Taschenkontrolle bekamen wir dann unser Party Armband und durften in den Park. Wir nahmen uns die Zeit und bauten uns zunächst einen Stundenplan, denn neben den normalen Fahrgeschäften gab es allerhand Shows und Paraden die wir nicht verpassen wollten. Es gab so viele verschiedene Eindrücke in der Kürze der Zeit, dass ich das gar nicht alles niederschreiben kann. Cinderella's Beleuchtung des Schlosses zum Beispiel, welches dann aussah als sei es mit Eiskristallen bedeckt, oder die Weihnachtsparade bei der alle Disney Figuren in Paradewägen vorbeitanzten, die tollen Fahrgeschäfte überhaupt bei denen sogar die Warteschlangen abwechslungsreich gestaltet waren damit es nicht zu langweilig wird. Aber wir hatten auch Glück dass wir nirgends lange anstehen mussten, normalerweise war eine Wartezeit von 10Minuten angeschrieben, aber die Zeit allein brauchte man bereits um durch die leere Warteschleife zu wandern. 
Ein weiteres Highlight war eine Art Lichtshow die an das Schloss projiziert wurde, so dass das Schloss manchmal aussah als sei es aus Backsteinen, das nächste Mal waren Comicfiguren zu sehen und so weiter. Krönender Abschluss war die Feuerwerksshow über dem Schloss! Dazu gab es bei unserem Weihnachtsspecial noch kostenlos heiße Schokolade und Cookies und als der Park um 12 Uhr schloss, waren wir auch wirklich so mit Eindrücken gefüllt, dass wir kaum noch eine Stunde länger hier hätten verbringen können. Gut dass es Fotoapparate gibt, die Bilder werden mir wohl beim Verarbeiten helfen müssen.

Montag, 26. November 2012

Fort Myers und Venice Beach

Wir begannen den Tag mit einem kurzen Strandspaziergang am endlos langen weißen Strand für den Naples so bekannt ist. Nächster Anlaufpunkt war das Ford und Edison Estate im ca. 4. Minuten nördlich gelegenem Fort Myers. Die beiden sneinsnder grenzenden Grundstücke der beiden Erfinder sind heute als Museum zu besichtigen. Eine Audio Tour erklärte uns die Grundstücke und die Häuser. Wenn ich an Thomas Edison denken, fällt mir als erstes die Glühbirne ein, mir war nicht bewusst, das Edison auch von der Botanik fasziniert war. Und mit seinen Freunden Henry Ford und Herrn Firestone beschloss er künstlichen Kautschuk herzustelle,  da sie besorgt waren, dass Amerika dafür auf ausländische Lieferanten angewiesen war. Ein großes Labor konnten wir besichtigen in dem er seinen botanischen Forschungen nachging, dazu das große Grundstück direkt am Fluss, in dem noch allerlei Pflanzen zu bewundern waren, die von Edison selbst gepflanzt wurden. 
Den Nachmittag verbrachten wir am Venice Beach. Allerdings lud die Wassertemperatur von nur 18.9 C nicht gerade zum Baden ein. Wir gingen nur mit den Füßen rein und versuchten ein paar Haifischzähne zu finden. Dieser Strand soll angeblich ein Garant für einen Erfolg dafür sein, wir hatten jedoch kein Glück. Die Nacht werden wir im Comfort Inn in St. Petersbug verbringen. Abendessen gab es heute mal im Chilis.