Für unseren letzten Hafen mussten wir ziemlich zeitig aufstehen. Bereits kurz nach 5 Uhr morgens fuhren wir unter den ersten Brücken hindurch und nun war auch die Freiheitsstatue nicht mehr weit entfernt. Wohl selten sieht das Pooldeck der AIDA so viele Passagiere zu so früher Morgenstunde. Alle drängten sich, einige unvernünftige Leute stiegen selbst auf die gestapelten Liegen um über die Brüstung schauen zu können. Während der Einfahrt nach NYC wurde ergreifende Musik gespielt, der Lektor erklärte noch einige markante Punkte und wir konnten nur erahnen wie sich wohl die vielen Immigranten gefühlt haben müssen die auf dem Seeweg hier Ellis Island angelaufen haben und wie wir an der Statue of Liberty vorbei kamen.
Am Pier 90 legten wir dann an und konnten beim Frühstück die herrliche Sicht auf die Skyline von NYC genießen. Bald darauf begannen wir unsere Sightseeing Tour. Daddy hatte einen Plan ausgearbeitet und ich hatte uns bereits die Tickets besorgt so dass wir keine Zeit verlieren.
Erster Stopp: Top of the Rock im Rockefeller Center. Wir waren bereits durch die Sicherheitskontrollen und vor dem Aufzug als uns mitgeteilt wurde, wir können zwar hoch allerdings ist aufgrund des Regens Null Sicht! Wir konnten allerdings kostenlos auf eine andere Zeit oder Tag umbuchen. Kurz entschlossen machten wir dies, auch wenn es unseren Plan ganz schön strapazierte. Ich machten mich also schnell auf den Weg und da passierte es: ich verlor meine Eltern aus den Augen. 15 Minuten später, ich hatte die neuen Tickets aber von den Eltern keine Spur. Mehr als 15 unterirdisch verbundene Gebäude gibt es im Rockefeller Center, ein Labyrinth ist nichts dagegen. Nachdem ih zum 2.Mal an der Security vorbeikam, rief bereits einer: "ah the parents". Er führte mich zu dem Punkt wo er sie das letzte Mal sah, zwei weitere Officer verwiesen mich in die andere Richtung bis schließlich ein vierter lauthals durch das Foyer nach unten rief: "Mr.! Stop!" Meine Eltern fuhren schon erschrocken zusammen, aber dank der netten Security waren wir nun wieder
Erster Stopp: Top of the Rock im Rockefeller Center. Wir waren bereits durch die Sicherheitskontrollen und vor dem Aufzug als uns mitgeteilt wurde, wir können zwar hoch allerdings ist aufgrund des Regens Null Sicht! Wir konnten allerdings kostenlos auf eine andere Zeit oder Tag umbuchen. Kurz entschlossen machten wir dies, auch wenn es unseren Plan ganz schön strapazierte. Ich machten mich also schnell auf den Weg und da passierte es: ich verlor meine Eltern aus den Augen. 15 Minuten später, ich hatte die neuen Tickets aber von den Eltern keine Spur. Mehr als 15 unterirdisch verbundene Gebäude gibt es im Rockefeller Center, ein Labyrinth ist nichts dagegen. Nachdem ih zum 2.Mal an der Security vorbeikam, rief bereits einer: "ah the parents". Er führte mich zu dem Punkt wo er sie das letzte Mal sah, zwei weitere Officer verwiesen mich in die andere Richtung bis schließlich ein vierter lauthals durch das Foyer nach unten rief: "Mr.! Stop!" Meine Eltern fuhren schon erschrocken zusammen, aber dank der netten Security waren wir nun wieder

Weiter setzten wir unseren Weg fort auf dem Highline Park. Die alten stillgelegten Gleise wurden in den letzten Jahren in einen Park umgewandelt und über dem Straßenlevel kann man nun in der Großstadt flanieren.
Am späten Nachmittag ging es zum Rockefeller zurück. Mittlerweile hatten wir fast strahlenden Sonnenschein so dass es sich wirklich gelohnt hatte zu warten. Auf diese Weise konnten wir die Aussicht bei Tag, Sonnenuntergang und Naht genießen. Krönender Abschluss war das Feuerwerk im Central Park welches wir von der Aussichtsplattform bewundern konnten.
Geschafft und hungrig kamen wir gegen 20 Uhr wieder am Schiff an.
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