Dienstag, 14. Februar 2012

Valentin's Day Party

Im Februar scheint sich alles nur um einen einzigen Tag zu drehen: den Valentinstag. Schon Tage im voraus sind die Restaurants ausgebucht und Geschenke und Süßigkeiten tauchen in den Geschäften auf.
Doch als ich heut Mittag in den Supermarkt ging, musste ich feststellen, dass dies tatsächlich noch getoppt werden kann. Der Parkplatz war bereits ungewöhnlich gefüllt und die meisten Menschen die ich sah liefen mit Blumensträußen herum. Doch im Supermarkt selbst übertraf man all meine Vorstellungskraft: und zwar mit unübersehbaren Ständen direkt im Eingang mit riesigen Luftballons, Blumenständen mit 5 Angestellten, einer Dame die Erdbeeren mit Schokolade überzog und überhaupt sah man überall nur rot...oder rosa. Noch ein bisschen länger und ich hätte Zweifel an meinem Augenlicht gehabt.
Am Abend fand dann bei uns zu Hause eine große Valentinstagsparty statt. Meine beiden Mitbewohner hatten ihre Komilitonen zu einer Potluck-Party eingeladen. Unsere Einfahrt wurde mit Teelichter in Tüten beleuchtet, die Eingangstür mit Herzen geschmückt und dann konnte es los gehen. Wie in den USA jedoch üblich dauerte die Party nicht allzulang (durchschnittliche Bleibedauer ist nach Studien 2.5h-3h). Nach 2.5 Stunden verließen die ersten das Haus und spätestens nach 3.5 Stunden waren dann alle wieder weg.
So und nun: Back to normality. 

Donnerstag, 2. Februar 2012

Networking mal anders

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Networkings.
Anfang Dezember sind wir mit der Abteilung ja umgezogen und zum ersten Mal sitzt nun die gesamte IT Abteilung unter einem Dach. Dies nahmen ein paar Kollegen zum Anlass und organisierten eine Potluck Party. Jeder der wollte konnte also etwas zum Essen mitbringen. Das Frühstück befand sich im ersten Flur, Hauptgerichte zum Mittag im 3. Flur, ebenso die Snacks, internationale Gerichte und Salate im 2. Flur. Das bedeutet: zu jeder Mahlzeit wurde man "gezwungen" in eine andere Etage zu gehen. Dabei sollte man sich natürlich nicht nur das Essen auffüllen sondern auch die anderen Mitarbeiter begrüßen und sich austauschen. Eine sehr gute Methode um sich kennenzulernen und ohne großen Aufwand und Kosten. Auf diese Weise lernte ich einige Kollegen kennen und traf "alte" wieder.
Doch damit war es noch nicht genug. Am Abend fand zufällig ein Treffen der "Next" Generation in der Nahe gelegenen McKenzie Brauerei statt. Vor allem junge Mitarbeiter treffen sich hier alle paar Wochen, um sich auszutauschen oder kleinere Events zu planen.